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	<title>Komm na Huus - Musikfestival</title>
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	<description>Das familiäre Open Air</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 17:46:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bisher bestätigte Bands</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hotte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[- Until September (Metalcore &#038; Post-Hardcore aus Kevelaer) - I See Lights (Indie-Pop aus Köln) - Breakdowns at Tiffany’s (Hardcore aus Krefeld) - Circle J (Folkpunk aus Utrecht-NL) - Freakatronic (Elektro-HipHop aus Essen) - Micha-El Goehre (Poetry-Slammer aus Bielefeld)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Until September (Metalcore &#038; Post-Hardcore aus Kevelaer)<br />
- I See Lights (Indie-Pop aus Köln)<br />
- Breakdowns at Tiffany’s (Hardcore aus Krefeld)<br />
- Circle J (Folkpunk aus Utrecht-NL)<br />
- Freakatronic (Elektro-HipHop aus Essen)<br />
- Micha-El Goehre (Poetry-Slammer aus Bielefeld)</p>
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		<title>Konzertbericht: The T.C.H.I.K. &amp; Echelmeyer</title>
		<link>http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-the-tchik-echelmeyer</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[28.04.2012 MTC, Köln: Hamburg – Köln – München &#8211; Dresden: The T.C.H.I.K. absolvieren derzeit einen straffen Tourplan. Wir vom Komm na Huus Orga-Team pickten uns das Kölner Konzert heraus, um mit den Mädelz zu feiern und uns das neue Set &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-the-tchik-echelmeyer">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.04.2012 MTC, Köln:</p>
<p>Hamburg – Köln – München &#8211; Dresden: <a href="http://www.thetotencrackhurenimkofferraum.de/" target="_blank">The T.C.H.I.K.</a> absolvieren derzeit einen straffen Tourplan. Wir vom Komm na Huus Orga-Team pickten uns das Kölner Konzert heraus, um mit den Mädelz zu feiern und uns das neue Set zu geben. <span id="more-674"></span></p>
<h3>Musik und Tanz Club</h3>
<p>Bespielt wurde das gut gefüllte und ebenso stickige <a href="http://www.mtcclub.de/" target="_blank">MTC</a> im Kölner Studentenviertel. Neben der <a href="http://www.lichtung.ws/" target="_blank">Lichtung</a> und dem <a href="http://www.blue-shell.de/" target="_blank">Blue Shell</a> eine der rar gesäten, guten locations in Köln für Bands, die (noch) nicht vor 4.000 Feierwütigen zelebrieren.</p>
<h3>Echelmeyer! Echelmeyer!</h3>
<p>Wir hatten Knicklichter, Bier, unsere Tanzschuhe und waren bereit. Diese Vorlage verwandelte der Opener <a href="https://www.facebook.com/pages/Thomas-Echelmeyer/114423925234694" target="_blank">Echelmeyer</a> stilsicher. Ein Mann, ein Mikro, dicke Beats und ordentlich Ironie. Als Einflüsse nennt er Jürgen Drews, die Schlümpfe und Eisenpimmel. Diese Kombination ergibt dann Schlager-Rave. &#8220;Sowas wie&#8221; <a href="http://www.alexander-marcus.de" target="_blank">Alexander Marcus</a>. Nur gaaaanz anders. Eben dieser Stil sorgte dafür, dass ein Publikum nach zwei Lieder hüpfte und mitgröhlte, das vor 15 Minuten noch gemütlich mit Bierchen und dem leicht debilen Blick eines Sonnentags im Park auf der Straße am Bierchen nuckelte. Respekt an Echelmeyer. Echelmeyer!</p>
<h3>The T.C.H.I.K.</h3>
<p><img src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/05/Crackhuren-im-MTC-300x193.jpg" alt="" title="Crackhuren im MTC mit Knicklichtgewitter" width="300" height="193" class="alignright size-medium wp-image-681" />Noch mehr Respekt für die Meute, die bis zum Ende des gesamten Konzertes durchhüpfte. Eine Umbaupause zum verschnaufen bot die Band erst gar nicht. Echelmeyer tauschte Mikro gegen Bass und die Huren starteten vor einem äußerste textsicheren Publikum. Dabei wurden nicht nur die youtube Hits wie „Ich und mein Pony“ mit aktuell fast 700.000 Klicks, sondern auch die neuen Stücke abgefeiert. </p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/KA1z_obslno?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ironisch, überzeichnet und provokant texten sich die Crackhuren durch das Inhaltsverzeichnis einer BRAVO. Dabei immer zwischen Riot Grrrl, Cindy Lauper und viel Berlin. Wer die <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2011/the-t-c-h-i-k-the-toten-crackhuren-im-kofferraum">Mädelz auf dem letzjährigen Komm na Huus</a> verpasst hat, der sollte dies schleunigst auf einem der kommenden <a href="http://www.thetotencrackhurenimkofferraum.de/?page_id=9" target="_blank">Tour-Stopps</a> nachholen. The T.C.H.I.K. tritt Live Eure Ärsche deluxe.</p>
<p>Als wir am kommenden Morgen aufwachten &#8211; mit müden Beinen und einem respektablen Kater &#8211; posteten die Mädelz schon wieder aus ihrem Tour-Vehikel und freuten sich auf München. Wir wetten, dass sie auch den dortigen Club ordentlich zerlegten.</p>
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		<title>Konzertbericht: Saalschutz &amp; Freakatronic</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[29.03.2012 FZW, Dortmund: Dieses mal waren The Ron &#38; The Don vom Komm-na-Huus-Orgateam für euch im Ruhrpott UNNAwegs (oder wie man dat da halt so aussprechen tut), um die Lokalmatadore Freakatronic und die Schweizer Technopunks von Saalschutz zu erleben. Nach &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-saalschutz-freakatronic">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29.03.2012 FZW, Dortmund:</p>
<p>Dieses mal waren The Ron &amp; The Don vom Komm-na-Huus-Orgateam für euch im Ruhrpott UNNAwegs (oder wie man dat da halt so aussprechen tut), um die Lokalmatadore <a href="http://www.freakatronic.com/" target="_blank">Freakatronic</a> und die Schweizer Technopunks von <a href="http://www.saalschutz.com/" target="_blank">Saalschutz</a> zu erleben. Nach bizarr-unterhaltsamer RegionalExpress-Anfahrt (mit Dosenbier und kichernden Fäkalgirlies) kamen wir gut vorbereitet in der Gelb-Schwarzen Stadt an.<span id="more-595"></span></p>
<p>Nach kurzem Fußmarsch erreichten wir das <a href="http://www.fzw.de/" target="_blank">Freizeitzentrum West (FZW)</a>. Auch wenn es keine tobende Fanmenge war, die dort voller Vorfreude wartete, so waren wir uns doch sicher: Hier sinn wa rischtisch. Denn das Erste was wir hörten waren Lobhudeleien auf unseren letztjährigen Headline <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2011/the-t-c-h-i-k-the-toten-crackhuren-im-kofferraum">The T.C.H.I.K</a>: &#8220;Das wäre mal wieder ein cooler Support von Saalschutz&#8221; usw.</p>
<h3>Freakatronic</h3>
<p>Diesmal jedoch gabs keine Crackhuren, sondern Freakroboter als Vorband. Um kurz vor Neun gings los. Und es sollte uns ein 45-minütiger Tanzkurs erwarten. Die schlechte Nachricht vorweg: Strotzkies Knie ist explodiert. So lautete zumindest die News auf der Bandhomepage. Für den Sänger sprang kurzerhand sein Bruder ein. Nur selten musste er auf seine Spickzettel linsen. Und die haben wir Strotzkies Bruder natürlich verziehen. Überhaupt könnte man Strotzky-2 zum Dauer-Inventar der Elektro-HipHop-Band krönen. Ein Sympath trotz (oder gerade wegen)BW-Trainingsjacke.Ihm stand Kata L. zur Seite &#8211; der Herr der Synthesizer.<img class="alignright size-medium wp-image-603" title="Apple-Acer" src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/Apple-Acer-300x193.png" alt="" width="300" height="193" /> Zumindest dieses mal übernahm er auch den Hauptpart am Mic. Besonderer Pluspunkt war sein mit Stickern beklebter Vaio-Laptop. In Zeiten der Apfel-Epidemie drückt das Individualität aus. Erinnerte an dieses Foto, was vor Wochen durch die Netzgemeinde drang.</p>
<p>Musikalisch spielte sich das Ganze irgendwo zwischen Egotronoic und Beastie Boys ab. Mit einer Priese Großstadtgeflüster und Deichkind. Die Songs sind was für Tanzbären und Kopfnicker, handeln von Jugendkultur und gehen schnell ins Ohr. Tracks wie &#8220;Voll der Hit&#8221; oder &#8220;Carneval auf der Kouch&#8221; hat man ja durchaus schonmal hören können. Genial für die Abwechslung fand ich den Song &#8220;Bonsoir&#8221; (auch wenn ich den als einzigen nicht beim 2. Refrain schon mitsingen konnte &#8211; liegt aber an meinem hervorstechenden FranzösischUNkenntnissen). &#8220;Zigaretten aus Ägypten&#8221; sorgte dann noch für einen psychedelischen Farbtupfer.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/3qek_ZcMEu4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Musik ist der eine Teil &#8211; Pose der Andere. Und somit sei auf keinen Fall der Fehler gemacht, Tänzerin und Breakdancer zu unterschlagen. Teaserlisa sorgte für den weiblichen Charme. Nicht nur stumme Lottofee-Dekoration &#8211; ehr so Haupt-Animateurin mit Riesen-Pixel-CorsorHand. Tobiwan war für die Staunmomente verantwortlich. Mit Robodance und Maske wurde er als &#8220;Unser Cyborg&#8221; angekündigt.<br />
Um die Show insgesamt auf den Punkt zu bringen: Geile Musicalversion eines 80er-Jahre Jump &amp; Run Computerspiels. Da kann man abschließend nur sagen: 2 fette CursorHand-PixelDaumen hoch!</p>
<h3>Saalschutz</h3>
<p><img src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/04/Saalschutz-300x219.png" alt="" title="Saalschutz" width="300" height="219" class="alignright size-medium wp-image-619" />Direkt vorweg: Asche auf unser Haupt. Wir haben die eigentlichen Headliner des Abends nur ganz kurz erleben dürfen. Nach ca. 3 Songs packte uns die Muffe, dass wir die letzte Bahn nicht erwischen würden. Zumindest für den Kölner von uns Beiden wäre das ein Graus gewesen. Denn ledertechnisch mit dem Blau-Weißen verwurzelt in der Gelb-Schwarzen Gosse nächtigen zu müssen? Geht garnicht! Also hieß es &#8220;adieu Saalschutz&#8221;. Bestimmt ging die Show ähnlich weiter, wie sie startete. Die Leute gingen direkt steil. Ravepunk vom <a href="http://www.audiolith.net" target="_blank">Audiolith</a>-Label kommt eben meistens gut.</p>
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		<title>Konzertbericht: Casper &amp; Ahzumjot</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 22:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[17.03.2012 Turbinenhalle, Oberhausen: Oh ha, das war was. Das letzte mal als ich in der Tubinenhalle war, bin ich noch zur Schule gegangen. Donnerstags fanden im T-Club immer legendäre Partys statt &#8211; Freitags dann völlig verkatert in den Unterricht zum &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-casper-ahzumjot">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>17.03.2012 Turbinenhalle, Oberhausen:</p>
<p>Oh ha, das war was. Das letzte mal als ich in der Tubinenhalle war, bin ich noch zur Schule gegangen. Donnerstags fanden im T-Club immer legendäre Partys statt &#8211; Freitags dann völlig verkatert in den Unterricht zum Glück hatte man in der Oberstufe ja meistens erst zur dritten oder so, aber genug von diesem nostalgischen Geschwafel. Kommen wir zum Konzert<span id="more-579"></span> &#8211; Was auffällig ist, das Publikum ist extrem gemischt: Hardcore Leute mit <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2011/trueside">Trueside</a> Shirts ;-) stehen neben Hip Hoppern und daneben der 13 jährige mit seinem Vater.</p>
<h3>Ahzumjot</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 Uhr enterte <a target="_blank">Ahzumjot</a> mit seinem &#8220;BackUp&#8221; die Bühne. Deutsche Texte, die den Zeitgeist treffen und die Rapgemeide zum feiern animieren. Dem 22 Jahre jungen Hamburger war zwar der Respekt vor den 4000 Menschen in der Turbinenhalle anzusehen, legte allerdings eine souveräne Show hin. Er hatte sichtlich Spaß auf der großen Bühne und der Spaß sprang auch direkt auf das Publikum über. Nach knapp 40min war Schluss. Ahzumjot bedankte sich artig und hinterließ ein aufgeheiztes Publikum.</p>
<h3>Alte Bekannte</h3>
<p>Danach folgte die Umbaupause und die Pausen Musik. Mit entzücken stellte ich beim 3. Lied in der Pause fest, dass ich die Band, die da gerade aus den Boxen kommt, doch irgendwoher kenne: Es waren nämlich <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2008">BeatBeatBeat</a> mit Fireworks, die vor ein paar Jahren auch schon als Opener auf der KnH Bühne rockte. Na ja soweit kann es also kommen mit Opener, die bei unserem kleinen Festival spielen ;-)</p>
<h3>Casper Live &#8211; mitreißend</h3>
<p><a href="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/Casper-Oberhausen-Turbinenhalle.png"><img class="alignright size-medium wp-image-583" title="Casper Live in der Oberhausener Turbinenhalle" src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/Casper-Oberhausen-Turbinenhalle-300x223.png" alt="" width="300" height="223" /></a>So, nachdem der Umbau erledigt war kam eine dramatische Pause und es wurde Dunkel. 21:16 Uhr: Maskierte Menschen mit Leuchteten Augen betreten die Bühne. &#8220;Der Druck steigt&#8221; der passende Opener &#8211; Die ersten drei Songs wurden ohne Pause und Ansprache runter gespielt. <a href="http://www.casperxo.com/" target="_blank">Casper</a> gab fast sein gesamtes Erfolgsalbum XOXO zum besten und das Publikum dankte es ihm mit einer extrem beeindruckenden Textsicherheit. Sogar bei unbekannten B Seiten oder Songs von seinen anderen Alben. Nach einer Stunde folgte mit &#8220;Michael X&#8221; einer der Höhepunkte des Konzertes. Danach gingen Band und Casper von der Bühne, allerdings nur für kurze Zeit. Die Band ließ sich nicht lang vom Publikum mit Zugabe Rufen bitten. Es folgten drei weitere Songs und wie es nicht passender sein konnte, endete das Konzert mit &#8220;So Perfekt&#8221;. Leider muss ich gestehen, dass &#8220;So Perfekt&#8221; mit Abstand das schlechteste Lied des Abends war &#8211; vielleicht lag es daran das es nicht so druckvoll, dafür tanzbarer war als die anderen &#8211; was wiederum daran lag, dass die komplette Band hinter ihren Instrumenten hervor kam und mit Casper zusammen die Bühne und die Turbinenhalle zur Hüpfburg machten.</p>
<p>Was soll man zu Casper sagen noch sagen &#8211; Ich konnte den Hype um den jungen Mann aus der &#8220;Stadt, die es nicht gibt&#8221; nie so ganz verstehen. Weder Fisch noch Fleisch und auch nicht Gemüse. Irgendwas zwischen Rap, Punk und Hardcore, allerdings muss ich gestehen: &lt;a href=&#8221;http://www.deichkind.de&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;&#8221;leider Geil&#8221;&lt;/a&gt;. Der Halb-Amerikaner und seine grandiose Liveband wissen zu überzeugen und das Publikum mitzureissen. RESPEKT! Und bei der ganzen Sachen scheint er auch noch ein netter Typ geblieben zu sein.</p>
<p>Euer heißer Tee</p>
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		<title>Konzertbericht: The Subways, Pickers, Turbowolf</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 19:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[15.03.2012 Kufa, Krefeld: Die Briten touren gerade in Deutschland herum und bei der Gelegenheit haben die Drei einen kleinen Zwischenstopp in Krefeld eingelegt. Mit im Gepäck das neue Album und zwei Support Akts &#8211; Turbowolf und Pickers. Die erste Band &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-subways-pickers-turbowolf">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15.03.2012 Kufa, Krefeld:</p>
<p>Die Briten touren gerade in Deutschland herum und bei der Gelegenheit haben die Drei einen kleinen  Zwischenstopp in Krefeld eingelegt. Mit im Gepäck das neue Album und zwei  Support Akts &#8211; <a href="http://www.myspace.com/turbowolfband" target="_blank">Turbowolf</a> und <a href="http://www.pickersmusic.de/" target="_blank">Pickers</a>.</p>
<p>Die erste Band &#8211; Pickers &#8211; haben wir leider verpasst, da wir eine geschlagene halbe Stunde nach einen Parkplatz gesucht haben und das obwohl <span id="more-571"></span>die KuFa angeblich noch  nicht einmal ausverkauft gewesen sein soll.</p>
<p>Also direkt zur  zweiten Band &#8211; Turbowolf &#8211; nicht ganz meine Musik aber es war auf jeden Fall interessant die Jungs aus Bristol zu sehen. Die Vier bedienen sich gekonnt am Metal, mischen es mit einer Priese Psychedelic und Stoner Rock, dazu ein hauch von Punk &#8211; fertig ist die Mixtur. Turbowolf haben dem Publikum gut eingeheizt und waren auf jeden Fall eine würdige Vorband.</p>
<p><a href="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/subways-krefeld.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-575" title="The Subways KuFA Krefeld" src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/subways-krefeld-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Um 21:35 war es dann soweit. Die zwei Brüder und das Mädel betraten die Bühne. Vorab muss gesagt werden das ich vom Konzert eigentlich nicht viel erwartet habe, da mir die neue Platte viel zu Glatt geworden ist. Allerdings hat die Platte nicht viel zu tun mit dem was  die Engländer auf der Bühne zaubern. Fetter Rocksound und das mit nur drei Persönchen. Das Konzert begann mit ein paar alten Gassenhauern, gespickt mit ein,  zwei Songs vom neuen Album. Der Spannungsbogen erreichte seinen Höhepunkt mit Rocken Roll Queen. Fast die komplette KuFa, die extrem gut gefüllt war, war am springen und am ausrasten dranne. Danach folgte noch ein Circle  Pit, der die komplette <a href="http://www.kulturfabrik-krefeld.de/" target="_blank">Kulturfabrik</a> ausfüllte. Sowas hat die KuFa sehr  selten gesehen.</p>
<p><a href="http://thesubways.net/" target="_blank">The Subways</a> wissen immer noch wie sie das  Publikum zur Ekstase bringen. Auch wenn das neue Album mir auf der Platte  nicht so gut gefällt, ist es dennoch Bühnetauglich. Selten habe ich bei  einer Band so viel Spaß und Spielwitz gesehen, so dass es richtig Freude  bereitete den Dreien zuzuschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzertbericht: Johann van der Smut</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[10.03.2012 Seven, Geldern: Johann van der Smut &#8211; Drei junge Sauerländer spielten im NMFM Club auf. Indie Post Punk, der aber hin und wieder irgendwo zwischen Madsen und Muff Potter wildert. Mit treibender Bassdrum und melodischen Bass. Und das alles &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-johann-van-der-smut">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10.03.2012 Seven, Geldern:</p>
<p>Johann van der Smut &#8211; Drei junge Sauerländer spielten im NMFM Club auf. Indie Post Punk, der aber hin und wieder irgendwo zwischen Madsen und Muff Potter wildert. Mit treibender  Bassdrum und melodischen Bass. Und das alles unter dem Stern von Drei-Wetter-Taft. Die Jungs kamen auf die Bühne, gaben <span id="more-563"></span>40  Minuten Vollgas und verließen die Bühne schweiß gebadet. Doch die Frisur saß. <a href="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/johann-van-der-smut-seven-geldern.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-566" title="Johann van der Smut im Seven in Geldern" src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2012/03/johann-van-der-smut-seven-geldern-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das Publikum im  Seven, welches aus allen nähten Platze, dankte es Ihnen mit tosenden  Ovationen. Die drei Jungs hatten Spaß auf der Bühne, was man Ihnen auch  defenitiv ansah. Wer die Möglichkeit hat die drei Boys live zu sehen, sollte dies auf jeden Fall tun. Am 23. März  erscheint die erste Single der Sauerländer &#8220;23 Grad&#8221;. Zu diesem Anlass  wird es eine Single Release Party im Berliner Magnet Club geben.</p>
<p>Nach dem Konzert war wieder DJ Kerstin vom <a href="http://www.nmfm-club.de" target="_blank">NMFM Club</a> am Start, die in  gewohnter Qualität die aufgeheizte Stimmung aufnahm und das Party-willige Volk auf die Tanzfläche des kleinen Seven lockte.</p>
<p>Als kleine Randnotiz: Das Seven ist mittlerweile bekannt als Talentschmiede für Bands aus Nah und Fern, wo verschiedene Gruppen wie unter anderem  BeatBeatBeat, <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2009/the-fog-joggers">The Fog Joggers</a>, Miyagi, Ludwig van aber auch andere alt bekannte KnH Bands wie 7inch Stiffy, <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2010/black8balls">Black8Balls</a>, <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2011/trueside">Trueside</a> oder Dawsons Crack sich die Klinke in die Hand geben.</p>
<p>Live Konzerte im Seven sollte man sich auf keinen Fall entgehen lass &#8211; Die Bands von Morgen spielen da schon Heute&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Komm na Huus 2012 &#8211; 10 Jahre Komm na Huus</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir feiern am 21.07.2012 Jubiläum. 10 Jahre Komm na Huus, in denen wir ordentlich gerockt haben. Alle weiteren Infos gibt es in den kommenden Wochen hier und bei Facebook!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir feiern am 21.07.2012 Jubiläum.</p>
<p>10 Jahre Komm na Huus, in denen wir ordentlich gerockt haben.</p>
<p>Alle weiteren Infos gibt es in den kommenden Wochen hier und bei Facebook!</p>
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		</item>
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		<title>Konzertbericht: Schmeisig &amp; Kapelle Petra</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[10.12.2011 Underground, Köln: „Vielen Dank an alle, die da waren, für diesen tollen Abend!!!!“ Dieser Dank der Band Schmeisig, den sie am Morgen danach auf ihrer facebook-page posteten, galt auch uns. Die Komm na Huus Band-Scouts waren mal wieder auf &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-schmeisig-kapelle-petra">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10.12.2011 Underground, Köln:</p>
<p>„Vielen Dank an alle, die da waren, für diesen tollen Abend!!!!“ Dieser Dank der Band Schmeisig, den sie am Morgen danach auf ihrer facebook-page posteten, galt auch uns. Die Komm na Huus Band-Scouts waren mal wieder auf Konzertbesuch.<span id="more-529"></span> Dieses Mal nicht um neue Stars für die schönste Bühne des linken Niederrheins zu casten, sondern um direkt zwei Highlights der vergangenen Jahre in Köln zu besuchen.</p>
<p>Die wunderbaren <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2011/schmeisig">Schmeisig</a> luden zum Weihnachtskonzert und holten sich die ebenso wunderbare <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2009/kapelle-petra">Kapelle Petra</a> als Verstärkung. Wir waren ebenfalls vor Ort und wurden von einem ausverkauften Kölner Underground überrascht.<br />
Schmeisigs Weihnachtskonzerte gibt es bereits seit 2006 und sind somit eine feste Institution dieser Band. Während das erste noch im Q1 in Bergisch-Gladbach zelebriert wurde, ist die Band 2009 in das Kölner Underground gewechselt und füllte dieses in den letzten zwei Jahren mal eben so restlos aus. Eine Aufgabe an der durchaus namhafte amerikanische Punkkapellen zuhauf scheitern und andere Kölner Formationen nur träumen. Warum das so ist fragen nur Leute, die Schmeisig bislang nicht live erleben durften. Nach ihrem gefeierten Auftritt beim 2011er Komm na Huus hatten wir eine hohe Erwartung an das Konzert. Diese zu erfüllen war für Schmeisig jedoch ein leichtes. Das Publikum war ab der ersten Minute bei der Band und erwies sich als komplett Textsicher. Wohl ein klarer Vorteil einer Coverband. Zudem freute sich das Publikum auf jeden Schenkelklopfer, Kalauer und Gadget, das die Jungs hervorzauberten. Ein klarer Vorteil für Schmeisig. So gab es neben der obligatorischen Sido Maske auch einen Mini-Hubschrauber auf der Bühne. Die Band feierte sich und mit dem Publikum vor der Bühne.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zn8Vzg4qPKE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Unser Highlight war, neben Chop Suey, dem neuen Stück im Repertoire der Band, der Geiger Salossi! Eine Mischung Petterson und Keith Moon der wahnsinnige Gitarrensoli auf seiner Geige hackte. Unsere Stimmen heiser und Beine müde legte Schmeisig noch einen nach und holte ein extra Trommler-Set auf die Bühne. Darunter Daniel Reuschenbach, den einige unserer Komm na Huus Fans sicherlich besser in seiner Funktion als Drummer bei <a href="http://www.komm-na-huus.de/bands/bands-2011/the-t-c-h-i-k-the-toten-crackhuren-im-kofferraum">The T.C.H.I.K</a> kennen. Mehr Party wird Peter Fox bei seiner Version von Stadtaffe nicht auf die Bühne bekommen. Beschlossen wurde das Konzert mit einem Kölner Karnevalsklassiker. Wir lagen uns in den Armen und schunkelten zu „Wann jeiht der Himmel widder op“ .</p>
<p>Um unsere Stimmen  wieder auf Vordermann zu bekommen wechselten wir im Anschluss an das Konzert in den Kölner Sonic Ballroom. Dort feierten wir mit den Jungs und zahlreichen Kettenfett. Fazit: Super Jungs, Super Band, Super Abend!</p>
<p>…Ach ja, Kapelle Petra war auch da, da waren wir aber noch nicht da. Die Deutsche Bahn machte uns hier einen Strich durch die Planung. Noch mehr Glücksgefühl hätten wir an diesem Abend aber auch nicht ertragen. Weihnachtskonzert 2013 wir freuen uns auf Dich! Dann starten wir auch früher und liefern eine kompletten Konzertbericht. Versprochen!</p>
<p>Wer nicht dabei war:<br />
Schmeisig „Stadtaffe“: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zn8Vzg4qPKE&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=zn8Vzg4qPKE&amp;feature=related</a><br />
Schmeisig „Wann jeiht der Himmel wieder op“: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ErRn20ek2Dc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ErRn20ek2Dc&amp;feature=related</a><br />
Schmeisig: <a href="http://www.schmeisig.com/" target="_blank">http://www.schmeisig.com/</a><br />
Salossi:  <a href="http://www.salossi.de/" target="_blank">http://www.salossi.de/</a><br />
Kapelle Petra: <a href="http://www.kapellepetra.de/" target="_blank">http://www.kapellepetra.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konzertbericht: The Fog Joggers &amp; Fayan</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[02.10.2011 Seven, Geldern: Das Komm na Huus Orga-Team war am 2. Oktober 2011 mal wieder gemeinsam unnawegs. So waren wir dann mal im Städtchen. Geldern nennt es sich, Seven heißt der Club der Stunde. Zur musikalischen Unterhaltung möchten Fayan und &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-fog-joggers-fayan">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02.10.2011 Seven, Geldern:</p>
<p>Das Komm na Huus Orga-Team war am 2. Oktober 2011 mal wieder gemeinsam unnawegs. So waren wir dann mal im Städtchen. Geldern nennt es sich, Seven heißt der Club der Stunde. Zur musikalischen Unterhaltung möchten Fayan und die altbekannten Fog Joggers beitragen.<span id="more-455"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-456" title="nmfm-party-seven-geldern" src="http://www.komm-na-huus.de/wp-content/uploads/2011/11/nmfm-party-seven-geldern.png" alt="" width="177" height="251" />Gegen 22.30 Uhr beginnt also dieser Fayan &#8211; uns bis dato unbekannt &#8211; mit seinen Dubstep. Zu seinem Equipment gehörten außer einem Macbook und einem Keyboard nur noch eine coole Mütze. Minimalistisch. Der verbleibende Gesamteindruck seines Sets erinnert an Deichkind minus Whisky-Ferris. Wummernde Beats und ein ganzer Haufen abgedrehter Samples dominieren. Coole Sache! Für alle Interessierten gibts hier der Link zu <a href="https://www.facebook.com/pages/FAYAN/163143270420867">Fayans Facebook-Profil</a>.</p>
<p>Nach einer etwas längeren Pause (klaro Rockstar lässt grüßen &#8211; ähm &#8211; warten) legen dann gegen 0 Uhr die Fog Joggers aus Krefeld los. Auf einem kleinen Podest geben die Jungs wie gewohnt alles, auch wenn der originale Drummer krank ist und somit ein Aushilfsknüppler an der Schießbude sitzt. Merkt man aber nichts von. Die Songs gehen über die Ohren direkt in die Beine und bringen unweigerlich jede Kiste zum wackeln. Eine 1 A Show &#8211; es hat viel Spaß gemacht. Immer! Gerne! Wieder! Hier die <a href="http://www.thefogjoggers.com/">Fog Joggers Website</a>.</p>
<p>Leider macht das Seven allerdings schon um halb sechs zu, daher fiel die Party im Anschluss ungewohnt kurz aus ;)</p>
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		<title>Konzertbericht: Pintandwefall &amp; Empire Escape</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[21.09.11 Privat Club, Berlin: Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg wohl zum Propheten kommen. Oder man trifft sich einfach auf halber Strecke. Zwar nicht in Berlin-Mitte, sondern in Kreuzberg, aber das tut jetzt nichts zur Sache. &#8230; <a href="http://www.komm-na-huus.de/konzertbericht-pintandwefall-empire-escape">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21.09.11 Privat Club, Berlin:</p>
<p>Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg wohl zum Propheten kommen. Oder man trifft sich einfach auf halber Strecke. Zwar nicht in Berlin-Mitte, sondern in Kreuzberg, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Jedenfalls haben sich die vier bezaubernden Damen der Indie-Band <span id="more-532"></span><a href="http://www.pintandwefall.com/" target="_blank">PINTANDWEFALL</a> auf den weiten Weg von Finnland nach Deutschland gemacht, nur damit wir sie sehen können. Das war zwar jetzt schon wieder geflunkert, da 1. ausnahmsweise ein Mann am Schlagzeug aushalf und 2. die PAWFs natürlich auch noch andere Musikbegeisterte im Publikum sprachlos machen konnten, aber wer wird&#8217;s uns übel nehmen?</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/1VuRb5m5mCM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch wer sind eigentlich Pintandwefall? Wir wissen es selbst nicht so genau! Die Mitglieder nennen sich &#8211; ganz in der Traditon von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ramones" target="_blank">The Ramones</a> &#8211; Crazy Pint, Cute Pint, Dumb Pint und Tough Pint. Und das beschreibt Band, Songs und Performance schon ziemlich gut. Diesesmal traten die Mädels ganz in schwarz auf und waren wie immer Maskiert. Da sind die Styler aus dem Norden allerdings sehr flexibel. Denn neben Neon-Leggins und Ballett-Tütü gibt ihr Kleiderschrank so einiges her. Vermummt wie Sido oder Kiss. Musikalisch mitten im Bermudadreieck von Abba, Björk und The Hives verortet. Und das alles in eine Garage gestopft mit Instrumenten wie Bass, Drums, E-Gitarre aber auch Casio, Schellenkranz und Glockenspiel. Das alles sind PAWF.</p>
<p>Die Vorband war <a href="http://www.empireescape.com/" target="_blank">Empire Escape</a>. Die vier Jungs erinnerten uns ein klein bischen an die New-Wave Indie-Rock Band Editors. Manchmal auch an Franz Ferdinand. Wir waren begeistert! Alles in allem wars ein Super Abend in den berüchtigten Gewölbekellern des Kreuzberger Untergrunds &#8211; dem Privat Club. Wir sind allerdings erst nach 2, 3 Pint gefallen.</p>
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